วันพุธที่ 28 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Bis an seine Grenzen - und darüber hinaus: Erinnerung an unseren Sohn Thomas bin vollends zufrieden



"Geht nicht, gibt's nicht!",

Im Jahr 1977 stellte der deutsche Diabetiker - Papst Hellmut Mehnert bei Thomas Fuchsberger Diabetes mellitus fest. Sein Leben veränderte sich, auch das seiner Familie und ab sofort sorgten sich seine Eltern viel mehr um ihn.

Bei jeder Reise und von denen unternahm der Globetrotter noch viele, fragte seine Mutter ständig, ist das auch nicht zu gefährlich? Einmal, es war nur eine Fahrt nach Kulmbach, fragte die Mutter nicht mehr und ausgerechnet von dieser Fahrt kam Thomas nicht mehr zurück.

Nach einer Einführung von Vater Joachim Fuchsberger, in der er ein wenig von seinem Sohn erzählt, kommt dann Sohn Thomas zu Wort. Er erzählt von seinen Reisen rund um die Welt:

Als Diabetiker auf der Zuckerinsel (Kuba)

Das Mallorca für Australier im Südpazifik (Vanuatu)

Eine wunderbare Herausforderung (Guatemala)

Drahtseilakt im Dschungeltakt (Costa Rica)

Einmal Känguru, bitte (Australien)

Skorpione in Moskau (Russland)

und acht weiteren Reisen . . .

Im weit aus größten Teil des Buches erzählt Thomas Fuchsberger auf sehr interessante Weise von Ländern, deren Menschen und Sitten. Er beweist, dass er ein sehr guter Beobachter gewesen sein muss. Berührungsängste kannte er offensichtlich nicht. Herrliche Fotos vermitteln dem Leser einen guten Einblich von den Reisezielen des Thomas Fuchsberger.

Das Vermächtnis von Thomas Fuchsberger – ein Buch, das Mut macht - Mit Thomas Fuchsberger rund um die Welt - Ein Buch, das allen Mut macht, die einer schweren Erkrankung trotzen müssen - Der Trauer Ausdruck geben – der letzte Dienst des Vaters für den Sohn Diabetes ist eine schwere Erkrankung, die das Leben bedrohen kann. Aber: Sie ist eine Krankheit, mit der man gut leben kann. Vieles machen und noch mehr erreichen kann. Thomas Fuchsberger erhielt im Alter von gut 20 Jahren die Diagnose. Doch statt sich von dem Schock lähmen zu lassen, hat er seinem Schicksal auf imponierende Weise die Stirn geboten: Er wurde erfolgreicher Komponist, Fotograf, Produktionsassistent, Musikproduzent und »Globetrotter«. Er bereiste nahezu die ganze Welt unter dem Motto: »Geht nicht, gibt’s nicht!« Mit seinen Reiseberichten wollte er zeigen, dass die Zuckerkrankheit ihn nicht daran hinderte, auch die schwierigsten Umstände und Abenteuer zu meistern. »Das vorliegende Buch ist das Vermächtnis unseres Sohnes. Er wollte mit seinen Erfahrungen als Diabetiker seinen acht Millionen Leidensgenossen in Deutschland klarmachen, dass sie in der Lage sind, alles zu leisten, solange sie die Regeln beachten. Er forderte sich ständig ‚Bis an die Grenzen – und darüber hinaus!’ – als Motivation gegen die Angst vor der tödlichen Krankheit. Dass ich seine Arbeit beende, ist meine vornehmste Pflicht.

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