วันศุกร์ที่ 16 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern bin vollends zufrieden


Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern Kundenrezensionen Bruce Lipton hat mit Sicherheit intelligente Zellen,
Das Buch ist einfach der Hammer - endlich hört die Volksverdummung auf, dass man durch schlechte Gene zu Krankheit oder Siechtum verurteilt ist. Jetzt kann jeder, der selbstverantwortlich an sich arbeiten will, dies auch mit
sicht-und fühlbaren Erfolgen tun.

Ich bin begeistert, weil ich schon seit über 20 Jahren beruflich mit diesem Wissen arbeite.
Was kommt da durch die Hintertür rein?, richtig: Ein nur etwas kaschierter Kreationismus.
Liptons Buch steht erst einmal eine Menge über sein Leben und seine Karriere. Von der muss man objektiverweise sagen, dass sie ein Paradebeispiel eines unterdurchschnittlichen amerik. Wissenschaftlers ist. Wer in der Karibik als Professor (was in den USA zunächst einmal ein Lehrer ist) arbeitet und gleichzeitig dadurch zugibt, dass seine wissenschaftliche Karriere irgendwo Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts endete, ist für mich zumindest erst einmal nicht der richtige Verkünder einer "neuen" Sache.
Die Regulation und Modulation von Genen bzw. deren Effekte auf den Phänotyp, also die Zelle, ist seit längerer Zeit DER Forschungsschwerpunkt in der biologischen und medizinischen Forschung. Das heisst, dass Lipton durchaus hätte erklären können, wie diese Mechanismen ablaufen.
Er wollte oder konnte dies nicht und verweist viel lieber mit einem Staunen auf diese Wunder, am Beispiel der Zellmembran, und überlässt es dem Leser, vor so viel Unwahrscheinlichkeit vielleicht doch an einen Schöpfer zu glauben.
Das die Zellmembran, als das einzige Zellkompartiment mit Kontakt nach aussen, Reize von aussen bearbeitet: Wer hätte dies gedacht!!!!

Meine Empfehlung: Wer die esoterischen Aussagen des Buches nicht braucht: Finger weg! Wer sie aber braucht, wird damit sicher glücklich.
Gähn .... langweilig...., Seitenweise kämpfe ich mich durch den Dschungel aus langwierigen uninteressanten Beschreibungen des Werdegangs des Autors, immer in der Hoffnung doch noch das zu lesen, was mich packen könnte!
Aber es kommt nicht.

Im ganzen Buch befinden sich vielleicht 5 Sätze, die mich gefesselt haben, weil sie mir eine neue Erkenntnis vermitteln konnten.

Der Rest? In einem Wort: uninteressant.
Genial - zeigt sehr schön und verständlich die "Grenzen der klassischen Biologie" aus, In der Physik lernen wir in der Schule, dass es neben der klassischen Physik die Quantenphysik gibt, welche doch einige Naturgesetze in ein anderes Licht stellt.
Dass auch der Darwinismus der "klassischen" Wissenschaften unterliegt und auch hier die Ideen der Quantenphysik mit einbezogen werden sollten, wir in diesem Buch auf eine sehr verständliche und spannende Art dargestellt.
Dass unsere Erfahrung und unsere Gedanken unsere Zellen steuern...
Epigenetik- absolut faszinierend!, Neue wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, wie unser Denken und unser Fühlen bis in jede einzelne Zelle hineinwirkt. Dieses Buch zeigt auch, welches Potential in jeglicher Form erfolgreicher Arbeit mit energetischen Therapieformen steckt. Bruce Lipton inspiriert!

Hinweis für alle, die mehr wissen wollen über Auswirkungen von Trauma auf die Gene: Rachel Yehudas Forschungen über Veränderungen in Stressverarbeitungsmechanismen, Cortisol-Ausschüttung etc.


Reingefallen!, Hab das Buch gelesen, die Geschichte des Autors nachvollzogen, die wirren Erklärungen, die Membran der Zelle funktioniere wie ein Oliven-Butterbrot, überflogen und war doch am Ende des Buches der Meinung, ich hätte etwas über unsere Zellen gelernt. Der Gedanke, dass wir ja faktisch wirklich aus zig millionen ursprünglich mal selbstständig lebensfähigen Wesen, unseren Zellen, bestehen, hat in mir ähnliches erstaunen ausgelöst wie der Blick ins Universum. Wir klein ... alles groß... wer verstehts. So zeug.

Das Problem ist nur: Bruce Lipton kanns auch nicht erklären. Wirkliches wissen bringt er nicht rüber. Er reißt alles mögliche an und bietet im Buch verstreut auch Erklärungsansätze. Doch keine, die nachvollziehbar wären, bis ich es wirklich hätte verstehen können.
so nähert man sich bei der lektüre dem Ende, ohne die erhoffte Erklärung bekommen zu haben. Das hab ich vor allem daran gemerkt, dass ich wochen später nicht mehr wusste, was der nette Herr Lipton denn nun neues gesagt hätte?! oder was überhaupt?!

Im letzten Kapitel oder Anhang des Boches macht er dann auffällig viel Werbung für die super Methode seines Freundes, das Wissen um die intelligenten Zellen für sich zu nutzen.
Seminare die auf dessen Methode aufbauen, werden dann im Internet für viel Geld angeboten.
Wurde schon von anderen Rezensenten besser beschrieben.
wie auch immmer.

Finger weg von diesem .....
Spannende und aufschlussreiche mikrobiologische Erkenntnisse, Bruce Lipton, Zellbiologe und ehemaliger akademischer Dozent, schreibt in diesem Buch über neuere Erkenntnisse zur Funktionsweise der Zelle. Darunter sind viele spannende und einleuchtende Entdeckungen und Schlussfolgerungen, von denen ich bisher nicht gewusst habe. Aber gerne gewusst hätte!

Es wird unter anderem beschrieben, warum eine Zelle tut, was sie eben tut. Etwa ihre Gene kopieren. Der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit verschiebt sich dabei vom Zellkern zur Zellmembran, die reflektorisch über ihre Eiweißbestandteile mit der Umwelt Interaktionen umsetzt. Der Zellkern ist nur noch ausführende Organelle der vermittelten Reize.

So beschäftigt sich Lipton im Großteil des Buches auf naturwissenschaftlich fundierte, aber gleichzeitig stets nachvollziehbare Weise, mit der Funktion einzelner Zellen und den Folgen, die es für einen mehrzelligen Organismus bis hin zum Menschen hat.
Gleichzeitig verweist er immer wieder auf die Forschungsgeschichte und vor allem die Darwinsche Vererbungstheorie, laut der unsere biologische Identität von beginn an unumstößlich durch Gene festgelegt ist. Diese Theorie sieht Lipton als widerlegt und führt dazu verschiedene neuere Erkenntnisse an.
Nicht nur Biologie!, Ein sehr fesselndes und interessantes Buch, in dem der Autor sich mit den ungelösten Problemen unseres Daseins auseinander setzt. Kernthema ist die Frage nach Gott und der Entstehung des Kosmos sowie der Sinn unserer Existenz. Meist wird wissenschaftlich fundiert argumentiert, es gibt aber auch Kapitel die etwas parapsychologisch anmuten. Natürlich können auch hier keine hundertprozentigen Beweise für ein Leben nach dem Tod oder der Existenz Gottes geliefert werden. Es sind aber jede Menge neue Gedanken verarbeitet worden, ältere, anderer Autoren aufgegriffen und überdacht, so das der nach Antworten Suchende einen deutlichen Schritt weiter kommt durch die Lektüre dieses Werkes. Im Ganzen auf kompetentem Niveau und trotzdem für Laien verständlich.
Zellen, Auch für Laie sehr verständlich geschrieben, habe dieses Buch bereits vor ca. 7 Monaten als Empfehlung bekommen. Jetzt gekauft und verstehe jetzt einige Sachen besser als vor dem Buchkauf.
Sehr interessanter Ansatz für Transferdenken, eine wichtige Antwort fehlt, Durch die Erzählungen eines Bekannten habe ich ein Buch erwartet, in dem ich einen für mich völlig neuen Ansatz kennenlerne, dessen Thesen ich auf meine tägliche Arbeit im Unternehmen übertragen kann. Diese Erwartung ist voll erfüllt worden.

Zellen lernen durch Informationen, die aus der Umwelt durch die Membran ins Innere gelangen und dort bestimmte Gene ansprechen - so der Verfasser Bruce Lipton. Ähnlich funktioniere es mit dem gesamten Organismus Mensch, der durch bestimmte Umwelteinflüsse Überzeugungen herausbildet. Weitere Kernaussagen des Buches lassen sich vielleicht so zusammenfassen: In der (Zellen-) Gemeinschaft lässt sich mehr erreichen, als als Individuum (einzelne Zelle); Wachstum ist eine bessere Überlebensstrategie als Schutz; zwecks Weiterentwicklung sind im Rahmen der Entwicklung (Erziehung) stets die Fähigkeiten anzusprechen, und nicht schwerpunktmäßig der Versuch zu unternehmen, Unzulänglichkeiten zu beschränken.

In diesem Aussagengefüge sehe ich interessante Denkansätze und Parallelen zur Arbeit in einem Unternehmen: Auch dort ist es so, dass Impulse das Unternehmen prägen, die von außen ins Unternehmen kommen (bspw. sich entwickelnde Märkte, neue Technologien, neue Mitarbeiter und Führungskräfte). Auch erkenne ich die Parallele, dass in vielen Fällen das Arbeiten im Team Erfolg versprechender ist, als das einzelne Bewältigen von Aufgaben. Weiterhin lässt sich als Parallele erkennen, dass eine Strategie, die auf Wachstum ausgerichtet ist, Erfolg versprechender, als eine Strategie, die auf Schutz ausgerichtet ist (Kosten reduzieren).


Warnung: Dieses Buch wird Ihre Vorstellung von den Auswirkungen Ihres Denkens und Fühlens für immer verändern.

Vielleicht haben Sie es schon geahnt, dass das Denken und Fühlen unser physisches Leben bestimmt. Jetzt können Sie sich sicher sein. Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert. Eine Erkenntnis, die, logisch weiter gedacht, auch weiterreichende spirituelle Konsequenzen hat.

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