วันเสาร์ที่ 31 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens unvergleichlich!



Verändert das Leben,
Dienstags bei Morrie: Das Taschenhörbuch, Ein hervorragendes Buch, das jeder Mensch der sich mit dem Sinn des Lebens auseinandersetzt, gelesen bzw. gehört haben sollte. Obwohl es ums Sterben geht - geht es doch viel mehr ums Leben dabei. Einfühlsam gelesen von Matthieu Carrière. Preisgünstig dazu. Wirklich empfehlenswert.
Seichte Lebensweisheiten, die das Herz erweichen, Dieses Buch macht Mut zum Glücklichsein. Morrie, der einem wirklich ans Herz wächst, erhellt die Geschichte mit allerhand Weisheiten, etwa der, dass unsere Kultur kaputt sei, und man sich deshalb seine eigene schaffen müsse, oder: "Liebt euch, oder geht zu Grunde!".
Im Großen und Ganzen sind seine Anmerkungen, Tipps und Beobachtungen aber nicht wirklich innovativ, ist man mit sich selbst im Reinen, so kommen einem viele weise Ratschläge eher wie Binsenweisheiten vor. Dennoch bekommt das Buch von mir viele Sympathiepunkte und als herzergreifende Lektüre kann ich es jedenfalls weiterempfehlen. Auch wer über Sinnfragen des Lebens und, besonders, den Tod reflektieren möchte, findet hier viele Anregungen.
einfach schön!!, ich habe mir das Buch Gestern als Zufallstreffer in der Buchhandlung gekauft. Es ist so schön!! Einfühlsam, charmant, nicht depressiv, lehrreich und etwas spirituell.
Das Leben vor dem Tode ..., ... es beginnt bekanntlich mit der Geburt, doch die Verdrängung funktioniert bei uns Menschen ja hervorragend ...

Der Sport- und Blabla-Journalist Albom entdeckt durch einen Zufall seinen todkranken Hochschul-Mentor Morrie wieder. Das erinnert ihn, Albom, an seine guten Vorsätze von damals. Morrie ist ein Original, dem Äußerlichen weitgehend abhold und dem Eigentlichen zugewandt. Vor allem jammert er kaum, sondern freut sich darüber, Zeit zur Vorbereitung auf sein Sterben zu haben. Was der heute häufigen Hoffnung auf einen raschen Tod gegenübersteht. - Jedenfalls beginnt Albom in Absprache mit Morrie das Buch von dessen Lebensweisheit und letzten Monaten, verbunden mit derem Einfluss auf Albom.

Alboms Stil ist (zumindest in der Übersetzung) schon etwas US-amerikanisch, d.h. übermäßig wiederholend, Seiten schindend auf simpel und in Richtung "Großes Erweckungserlebnis" angelegt. Gleichzeitig merkt man sein journalistisches Training. Und er bleibt respektvoll zu Morrie und anderen Erwähnten sowie öffnet sich selbst angemessen, um diese seine Weisheit weiterzugeben. - Vier Sterne für ein anregendes Buch.
plattitüden in der 200. auflage?!, ich schließe mich den beiden ein-stern-rezensentInnen an: das buch ist eine nervige und vollkommen entbehrliche sammlung von plattitüden. was mich ehrlich erschreckt: das merkt fast niemand! auf zwei ein-stern- kommen 108 fünf-stern-bewertungen auf der deutschen ausgabe auf amazon.de. wie kalt und leer muss die menschheit sein, wenn deren großteil ein schlechtes buch wie dieses braucht, um draufzukommen, dass liebe, freundschaft, familie et al. wichtiger sind als geld, konsum, arbeit etc.
einfach wunderbar! lässt das eigene Leben überdenken!, Das Buch ist sehr lesenswert! Das hat sehr rührende Momente und solche, die nicht oft beschrieben oder gezeigt werden, weil nicht alles im Leben schön ist.
Irgendwie recht seicht - aber doch sehr gut!, Mitch Albom erfährt durch Zufall, dass sein alter Professor Morrie an einer schweren und tödlich verlaufenden Krankheit erkrankt ist. Seit seinem Abschluss sind mittlerweile 16 Jahre ins Land gezogen. Aus alter Verbundenheit beschließt er, Morrie einen letzten Besuch abzustatten. Für ihn ist Morrie ein besonder Menschen, weil er ihm ermöglichte, seinen persönlichen Horizont zu erweiteren. Inwiefern Morrie es schaffte, Mitch Weltsicht zu erweitern erfährt der Leser in den Rückblenden, die zwischen die einzelnen Kapitel geschaltet sind und von der Beziehung während der Studienzeit erzählen. Diese kurzen Episoden zeichnen Morrie als jemanden, der sich in seinem Handeln stets von einem idealistischen Welt- und Menschenbild leiten ließ und das Lebte, was er lehrte. So gab er z. B. allen männlichen Studenten während des Vietnamkrieges die Noteeins, damit sie nicht zum Kriegsdienst eingezogen werden. Unabhängig davon, ob man die Ansichten Morries teilt, so fasziniert er doch, da bei ihm Reden und Handeln scheinbar kompatibel sind. Diese Charaktereigenschaft ist heutzutage viel zu selten geworden. Seine Ausstrahlung beruht darauf, dass er mit sich im Reinen ist, er will keinem Gefallen und keinen Trend hinterherlaufen, nur um en vouge zu sein. Diese Eigenschaft fällt besonders auf, da der Oportunismus sogenannter Vorbilder und Stars einfach ist unerträglich.
Dienstags bei Morrie - was ist wichig im Leben, Das Buch handelt von den letzten Wochen eines Prof's, der von seinem ehemaligen Studenten immer Dienstags besucht wird. Der Prof wird sterben und Mitch spricht mit ihm wöchentlich über ein bestimmtes Thema, z.B die Welt, Selbstmitleid, Reue, Tod, Familie. Auf dem Buchrücken steht ein Kommentar des Hamburger Abendblattes: Hier spricht der kleine Prinz, nachdem er erwachsen worden ist. In diese Kategorie könnte man das Buch tatsächlich einordnen. Ich habe es jetzt das zweite Mal gelesen und man besinnt sich dann wieder etwas auf die wichtigen Dinge im Leben.
Doch etwas arg seicht, Ein nettes Büchlein, das für verkopfte Leute manch Erhellendes darstellen mag. Für Menschen, die sich mit ihren Emotionen gut verbunden fühlen, bleibt es ein nettes Büchlein, das mit vielen Binsenweisheiten, großem Pathos, aber mit keine "neuen", existenziellen Gedanken daherkommt. "Buddhismus light" für SelbstfinderInnen, die Coelho und den kleinen Prinzen mögen.

Diese wahre Geschichte von der Liebe zwischen einem spirituellen Mentor und seinem Schüler ist aus vielen Gründen in der Bestsellerliste nach oben geschossen. Zum einen erinnert sie uns an die Zuneigung und Dankbarkeit, die viele von uns immer noch für die bedeutenden Mentoren unserer Vergangenheit hegen. Zum anderen spielt sie eine Phantasie durch, die vielen von uns im Kopf herumspukt: diese Leute wieder aufzusuchen, um ihnen zu sagen, was sie uns bedeutet haben, und vielleicht sogar die Beziehung wieder aufzunehmen. Außerdem lernen wir Morrie Schwartz kennen -- einen einmaligen Professor, den der Autor als eine Kreuzung zwischen einem biblischen Propheten und einem Weihnachtself beschreibt. Und schließlich werden wir in die intimen Momente der letzten Tage von Morrie eingeweiht, als er wegen einer unheilbaren Krankheit im Sterben liegt. Sogar auf seinem Sterbebett schafft es dieser ehrwürdige Mensch mit seinen funkelnden Augen, uns alles über ein bewußtes und gehaltvolles Leben beizubringen. Alle Achtung vor dem Autor und anerkannten Sportkolumnisten Mitch Albom, der uns diese universell-rührende Geschichte mit soviel Charme und Bescheidenheit erzählt. --Gail Hudson

Der Titelheld Morrie ist Morrie Schwartz, der 20 Jahre zuvor Alboms Universitätsprofessor gewesen war. Albom sah zufällig ein Interview mit Morrie in der Sendung Nightline, was schließlich dazu führte, daß er wieder mit seinem alten Lehrer, Freund und "Coach" zusammentraf. Albom, ein erfolgreicher Sportjournalist, kämpfte zu dieser Zeit damit, seine Unzufriedenheit mit seinem eigenen Leben und seiner Karriere zu definieren. Morrie, andererseits, litt nach einem gehaltvollen Leben voller Freunde, Familie, Unterrichten und Musik an der tödlichen Lou-Gehrig-Krankheit, ein lähmendes Leiden, das seine Aktivitäten von Tag zu Tag mehr einschränkte.

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