Zwiespältig beim ersten Lesen, Gut beim ersten Verstehen, Das Buch ist eines für den geduldigen Leser. Ich gebe offen zu, dass ich beim ersten Mal lesen ziemlich enttäuscht war, so sehr ging es mir die von meinen (armen) Eltern angelernte Meinung - die vom Typ "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher ins Paradies ein".
Dazu kommt Kiyosakis Sprache (oder vielleicht auch nur die Übersetzung) - deshalb auch nur 4 Sterne - der mir teilweise etwas kindlich einfach, wiederholend oder vielleicht auch etwas naiv vorkommt.
Beim zweiten Mal lesen habe ich es dann schon offener betrachtet und festgestellt, was denn in meiner Sichtweise eingeschränkt ist und erst beim dritten Mal habe ich den Inhalt verstanden.
Das Buch ist schwere Kost. Zuerst einmal muss man gewohnte Denkweisen aufgeben.
Wirklich guter Ratgeber, Ein wirklich gutes Buch, dass ich uneingeschränkt weiter empfehlen kann.
Es ist sehr einfach und verständlich geschrieben und auch für "Neulinge" auf dem Gebiet ohne weiteren Hintergrund gut zu verstehen.
Es gibt ganz neue Denkanstöße zu dem Thema Geld, Ansparungen und Investionsmöglichkeiten und hat mir sehr geholfen.
So und nicht anders, Und zwar wirklich! Bücher über das Reichwerden gibt es zweifellos wie Sand am Meer. Viele haben sicher einige gute Ideen an Bord. Andere dreschen eher in die Phrasenschiene und einige ganz üble Exemplare dienen sogar mehr zur Egopflege ihrer oft sehr berühmten Autoren und ziehen dem Leser lediglich ihr hart erarbeitetes Geld aus der Tasche.
Doch für das was Robert T.Kiyosaki hier schreibt würde ich ihm gerne irgendwann einmal persönlich danken. Denn so und nicht anders funktioniert es wirklich mit dem reich werden oder besser gesagt der finanziellen Unabhängigkeit. Keine Patentrezepte, sondern eine spezielle Art zu denken, zu handeln und sich zu bilden gibt er einem auf den Weg. Außerdem ist er so ehrlich und zeigt auf, dass es Jahre wenn nicht Jahrzehnte dauert und eine Menge Disziplin bedeutet, wenn man reich werden will.
Ich persönlich habe dieses Buch vor ca. 5 Jahren während meiner Studienzeit entdeckt und es war ein wahrer Augenöffner. Die Theorie des Kapitalflusses sollte jeder verinnerlichen, auch wenn man das Ziel Millionär nicht anstrebt. Und wenn man bedenkt,was für ein Mist heutzutage alles in den Schulen unterrichtet wird, was man nie wieder brauchen wird, sollte dieses Buch dort eigentlich Pflichtlektüre sein. Denn heutzutage ist die Kapitalflusstheorie noch wesentlich aktueller, als zu der Zeit (Mitte der Neunziger) als das Buch geschrieben wurde, wenn man sich mal Passiva wie Ratenkredite für Konsum, Handyverträge/Klingeltonabos, Autoleasingraten, etc. und alles andere, was sich viele Leute heutzutage in ihre Passivaspalte "einbuchen" ansieht, was speziell in den letzten Jahren aufkam und oft schon Teenager in die Schuldenfalle lockt.
Die Beispiele, die der Author anführt um seine Aktivaspalte zu befüllen, sind heute aktueller denn je. Die einzige Einschränkung ist hierbei, dass sich der amerikanische Immobilienmarkt und seine Rahmenbedingungen erheblich von dem deutschen oder auch anderen in der Welt unterscheidet. Hier ist die Entwicklung des finanziellen Genius besonders gefragt, BEVOR man mit dem Investieren anfängt. Meine bevorzugte Wahl sind Aktien. Wenn man einmal in der Materie drin ist, empfindet man es als unglaublich, wie viele Leute sich von den Medien beeinflussen lassen, die wegen der "Krise" jede Woche eine andere Sau durchs Dorf treiben.
R DAD P DAD, Leider eher eine Mischung aus Besserwisserei und Klugscheiserei.
Ideen, Tricks und angewandte Methoden mittlerweile leider veraltert und größtenteils nicht mehr anwendbar.
Eigentlich super Bewertung, aber bin sehr enttäuscht. Das Buch bringt einem leider relativ wenig.
Mitnehmen daraus, was geht, Dieses Buch ist für alle jene Personen geeignet, die wissen wollen, wie man vor etwa 10-20 Jahren reich hat werden können. Einige Grundsätze gelten immer noch, aber in der Krise seit 2008 ist Vieles, von dem das Buch spricht, einfach nicht mehr möglich. Die Übertragbarkeit des US-amerikanischen "way of getting rich" ist sowieso nur bedingt gegeben. So gesehen ist es ein Buch, das ausspricht, was in Wachstumszeiten gilt.
Pflichtlektüre für den Schulunterricht, Schade, dass es hier keine zehn Sterne zu verteilen gibt. Mehr ist in Anbetracht der viele zutreffenden positiven Rezensionen zu diesem Buch nicht mehr hinzuzufügen...
Es hat mir die Augen so richtig geöffnet..., Eines der besten, wenn nicht das beste Buch über und wie man reich wird. Vor allem da die wirklichen Wege und Möglichkeiten aufzeigt werden. Ich wünschte ich hätte das Buch schon vor 15 Jahren gelesen - wenn es es schon gegeben hätte- und nicht erst jetzt mit 45.
Einziger wermutstropfen: es werden die wirtschaftlichen Ratschläge natürlich nur aus der Sichtweise der Möglichkeiten in den USA beleuchtet, da ist es ja bei uns in Europa leider noch viel schwerer.
Trotzdem öffnet das Buch einem das Herz und macht Mut aus dem für 95% der Bevölkerung vorgezeichneten Weg auszubrechen und es wirklich zu versuchen, endlich reich zu werden- so reich, dass man eigentlich nicht mehr arbeiten müsste! Und träumt davon nicht ein jeder ?
Ich lese derzeit das Nachfolgebuch der Cashflowquadrant, dazu dann eine eigene Rezension.
Rich author, poor customer, Generell stehe ich selbsternannten Propheten, Gurus, Coaches etc. sehr kritisch gegenüber, da sie gerne religiöse Züge annehmen und manipulativ vorgehen, um bei leichtgläubigen "Opfern" durch Seminare, Bücher, CDs usw. möglichst viel davon auszupressen, was sie den Kunden selbst versprechen: Geld.
"Rich Dad, Poor Dad" ist zwar weder manipulativ, noch religiös, jedoch sehr sinnfrei für jemanden, der große Erkenntnisse erwartet. Der Autor beschreibt auf unzähligen Seiten simpelste Grundzüge der menschlichen Vernunft, die der modernen Generation wohlmöglich verloren gegangen sind: Sparsamkeit, Ehrgeiz, Disziplin, Bildung, Rationalität statt Emotionalität und harte Arbeit. Also im Prinzip das, was Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg zum "Wirtschaftswunderland" machte und China gerade zur rasant wachsenden Weltmacht macht.
Dafür braucht man sich kein Buch kaufen, die Großeltern könnten es einem mindestens genauso gut erklären.
Inspiration oder Leitfaden?, Ich denke das Buch kann 0 oder 5 Sterne wert sein, je nachdem was man sich davon erhofft!
Mir ist beim Lesen der Rezensionen aufgefallen, dass diejenigen, denen das Buch gefällt (mich eingeschlossen), eher eine Inspiration in den geschriebenen Gedanken herausgelesen haben und keine Anleitung zum "Reich werden" erwartet haben. Mir persönlich hat die Idee der Geschichte von Rich Dad Poor Dad gefallen, egal ob wahr oder erfunden. Den Appell, seine Grauen Zellen für immer neue Ideen zu nutzen, um an die eigenen gesteckten Ziele zu gelangen, sehe ich für mich als Gehirnjogging/-training.
Egal wie viele Bücher ich über Motivation, Erfolg etc. lese, es ist immer noch ein Gedanke dabei, den ich für mich zu meinem Puzzel hinzufügen kann.
Ich vergebe 5 Sterne, da mir dieses Buch beruflich neue Denkanstöße (was Bildung und Lernen angeht) gegeben hat, die allerdings NICHTS mit direktem monetären Erfolg zu tun haben ;) (Manchmal muss ich etwas eben 10 Mal in unterschiedlichen Worten lesen, damit der Groschen fällt :) - das ist aber eine ganz persönliche Sache und hätte mit einem anderen Buch aus passierne können)
Wer erwartet, einen Leitfaden an die Hand zu bekommen "mache A, B und C und du wirst reich (und erfolg-reich)", der sollte seine Zeit tatsächlich nicht mit Kyosaki verschwenden.
Dieses Buch ist schnell gelesen - man muss es aber nicht unbedingt besitzen oder gar mehrfach lesen.
Der Seher, Kennen Sie das Heft "Der Seher" aus der Comic-Reihe von Asterix und Obelix? Dann werden Sie bei diesem Buch viel Bekanntes hören. Kiyosaki ist ein Meister darin, die Ängste der Leute zu seinem Vorteil zu nutzen, insbesondere die Ängste der Mittelschicht vor dem sozialen Abstieg. Das Buch zeigt nicht, wie man ein Unternehmen aufbaut, einen Geschäftsplan erstellt, Marketing betreibt, seine Finanzen ordnet, Geld anlegt etc... was macht es dann? Es will das Bewusstsein wecken, Geld so zu betrachten, wie die Reichen es tun, weil man mit diesem Bewusstsein reich werde.
Irgendwie wirkt es tatsächlich beflügelnd, und man hat den Eindruck, mit wenig Auwand und nur ein bisschen Mut könne man der in diesem Buch viel bescholtenen "Tretmühle" entgehen und sich zu einem sorgenfreien Leben aufschwingen.
Tatsächlich sind die Ratschläge in dem Buch unter Fachleuten umstritten und werden abwechselnd als "dämlich", "schlecht" und "gefährlich" eingeschätzt.
Die Lebensgeschichte, die den roten Faden des Buches bildet, in dem ein 9-Jähriger von einem Finanzgenie in die Geheimnisse der Finanzwelt eingeführt wurde, sind komplett erlogen. Weder gibt es einen Hinweis auf das angebliche "Imperium" von "Rich Dad" auf Hawai, noch lässt sich erkennen, wie der Autor selbst seine Ratschläge beherzigt hätte. Tatsächlich hat er lieber sichere Anstellungen bevorzugt, ein Kleinst-Unternehmen mit Geldbörsen in den Sand gesetzt und außer seinen Ratgeberbüchern und seinem Spiel über die Welt der Finanzen (bei Amazon schlappe 195€) keine erkennbaren größeren Einnahmequellen.
Wer sich genauer mit Kiyosaki beschäftigen möchte, sollte unbedingt auch die Kritik auf der englischen Wikipedia lesen, unter "kiyosaki fraud" googlen (diesen Rat habe ich aus einer anderen Rezension und habe dort Erstaunliches gefunden) und nach einem Artikel der Wochenzeitung "Die Zeit".
Es gibt ein anderes Buch, in dem ich sehr solide und vor allem erprobte Grundsätze über eine gute berufliche Lebensplanung gelesen habe: "Think Big" von Ben Carson. Der Autor ist schwarz und hat es in Amerika zu einem der berühmtesten Neurochirurgen der Welt gebracht. In dem Buch beschreibt er die Prinzipien, die seine Mutter ihn gelehrt hat. Seine Mutter war eine ungebildete aber unglaublich weise Frau, die als Putzfrau bei den Reichen arbeitete und gezielt danach fragte, wie sie reich geworden sind und das Leben der Reichen beobachtet hat.
Gut gemeinte Ratschläge bekommen fast alle Kinder von ihren Eltern mit auf den Weg. Das Problem ist: Wer sie befolgt, wird oftmals im Hamsterrad eines mittelmäßigen Jobs landen, sein Leben lang für andere arbeiten und jeden Zugewinn an Steuer und Banken abdrücken müssen. Robert T. Kiyosaki weiß Abhilfe: Statt „Karriere-Tipps“ von gestern feilzubieten, rät er, unseren Kindern schon von klein auf beizubringen, wie unser Geldsystem funktioniert. Und das bedeutet vor allem: nicht mehr für Geld arbeiten, sondern das Geld für sich arbeiten zu lassen. In humorvollem Erzählton berichtet der Autor von seinen beiden Vätern – der eine reich, der andere arm – und zieht messerscharf Konsequenzen aus seinen Beobachtungen.
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