วันพฤหัสบดีที่ 5 มกราคม พ.ศ. 2555

Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone abzug beim preis



Interessant für Laien und für Profis, Sehr gutes Buch, leicht zu lesen, verständlich geschrieben.
Interessant für Menschen die sich schon mit der Thematik beschäftigt haben,
also auch für Menschen die sich neu mit dieser Thematik beschäftigen.
Das Buch wurde mir auf einem Seminar mit Samy Molcho empfohlen.
Blick hinein, In diesem Buch erfährt man nicht viel, was man nicht intuitiv schon gewusst hätte. Vielmehr liefert Bauer die Erklärung, wie Mitgefühl eigentlich funktioniert. Das war erstmal einfach sehr interessant. Es hat mir aber auch deutlich gemacht, wie tief Mitgefühl, Liebe und Gemeinschaft in unserem Gehirn steckten und wie eng sie mit selbst mit den banalsten Dingen des täglichen Lebens verwoben sind. Wir sind gewöhnt dem Dinglichen, den Fakten, eine hohe Bedeutung zu zumessen und den Emotionen ein Schattendasein einzuräumen. In unserem Gehirn ist das genau umgekehrt.
Warum ich fühle, was Du fühlst; Prof J. Bauer, Ich habe in den vergangenen Jahren einige Bücher zum Thema Neurologie und Hirnforschung gelesen, und darf feststellen, dass sich der Stil und die Erläuterungen zum Thema Spiegelneuronen sichtlich von anderen Autoren abheben.

Joachim Bauer findet die Balance zwischen der Wissenschaft und spannender Lektüre, wo man das neue Wissen ein- und umsetzen kann.
Was ich darüber gelernt habe, hat Eingang in meinen Alltag gefunden und - was ich bisher nur "intuitiv" richtig gemacht habe - läßt sich nun auch noch fundiert beschreiben.
Diese Buch ist für jeden der Lust und Spaß an neuen Erkenntnissen der Hirnforschung hat eine Fundgrube an Wissen, Erkenntnissen und Einsichten.

Einfach Klasse!

Peter S.
Aha-Effekt, sicherlich verändert dieses buch nicht die welt, es kann aber dazu beitragen, handlungsweisen von menschen eher zu verstehen. es ist übersichtlich gegliedert und sowohl für laien als auch für experten gut zu verstehen. anhand von beispielen wird jegliche these des buches belegt.
für jedermann gut zu lesen, mir hat das buch gut gefallen, die erklärungen und beschreibungen waren gut und sinnig. das einzige was ich bemängeln möchte ist, dass es etwas wenige und sehr knapp gehaltene beispiele zu den erklärungen gibt.
Spiegelneuronen: Nervenzell-Netzwerke für Einfühlung, Ein lesenswertes Buch, welches Nervenzell-Netzwerke beschreibt, die nicht nur aktiv werden wenn der eigene Körper betroffen ist, sondern auch anzeigen was andere fühlen.

Joachim Bauer macht deutlich und beschreibt es an mehreren Stellen seines Buches sehr ausführlich: Eine einzelne Nervenzelle kann gar nichts. Alle neurobiologische Funktionen von Nervenzellen liegen in ihrer Vernetzung begründet.
Eine Nervenzelle kann wenig, erst im Verbund fähig, Im Buch von Prof. Bauer werden die Spiegelneurone gut erklärt. Dann aber springt der Verfasser vom einzelnen Neuron zum Neuronennetz und dann wieder zurück. Immer wieder im Text: "das intelligente Neuron". Nach der Definition Spiegelneuron wird der Text unlogisch. Alles mit Spiegel erklärt und dann bemerkt, es kann auch anders sein. Ganz diffus wird es bei der Liebe. Ein Sammelsurium von Lebensgedanken ohne Faden.

Nirgends ein Hinweis zur Neuroglia und deren Tun. Diese überwiegen zahlenmäßig 9:1.

Wie kann ein Neuron eine komplexe Reizsituation analysieren? Immerhin sind viele Millionen Rezeptoren notwendig, um die Umwelt zu erfassen. Schon ein Sehnerv hat ca. eine Million Fasern. Dagegen hat ein Neuron nur ca. 20 000 Eingänge. Und trotzdem sind Spiegelneurone ganz spezifisch fähig zu selektieren? Dies kann so nicht funktionieren!
Zum Vergleich:
Ich schaue aus dem Fenster und weis, was in Deutschland passiert. Es fehlt Information. Genauso im Gehirn. Wenn ein Neuron real und fiktiv feuert, so haben viele Neuronen die Erregung dorthin (wie beim Brennglas) gebündelt.

Fazit: Die Spiegeltheorie ist Krampf. Die Spiegeltheorie ist ein weiterer verzweifelte Versuch, das Gehirn über lokal eingrenzbare Einheiten zu erklären. So geht dies nicht. Endlich raus aus der Denk-Sackgasse.
Warum ich fühle,was du fühlst;,
^Super,kann ich nur empfehlen liest sich anfänglich etwas schwer, doch ich hatte das Gefühl dieses Buch spricht mit mir.
Erklärt so einiges... z.B. auch "frühes Bindungstrauma", Der Mediziner, Neurologe und Psychotherapeut Joachim Bauer bringt uns neueste neurologische Forschungsergebnisse näher- bestimmte Nervenzellen im Gehirn werden aktiv sowohl bei Miterleben als auch bei Beobachten eines Vorgangs. Zum intuitiven Verstehen von Empfindungen, zum Spüren von Empfindungen anderer Menschen in uns. Und davon, wie wichtig es ist, dass Mutter und Kind "liebevollen Augenkontakt" haben...


Gut lesbar!, Ein gut lesbares Buch! Zum "Studium" der Spiegelneuronen empfehle ich allerdings

In zahlreichen Studien konnte mittlerweile nachgewiesen werden, wie diese Spiegelneurone arbeiten. Und die Ergebnisse sind sensationell.

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